Bus-Schoul

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Im Straßenverkehr sind besonders die Kleinsten benachteiligt und benötigen mehr Aufmerksamkeit. Deshalb hat Sales-Lentz die „Bus-Schoul“ ins Leben gerufen um Kinder spielend auf die Gefahren des Straßenverkehrs hinzuweisen und um ihnen sichere und faire Verhaltensweisen beim Ein- und Aussteigen des Schulbusses sowie während der Fahrt beizubringen.

Das verkehrspädagogisches Projekt „Bus-Schoul“ basiert auf der Praxis aus dem Ausland, wo Busschulen schon seit über 10 Jahren fester Bestandteil der Verkehrserziehung sind.

Die „Bus-Schoul“ richtet sich an alle Klassen der Primärschule (1. - 6. Schuljahr). Die Schulklassen und das Lehrpersonal lernen in einer halbtägigen Schulung in Bascharage anhand von theoretischen und praktischen Beispielen, die wichtigsten Regeln zum sicheren Busfahren kennen und lernen so wie sie sich im Notfall verhalten sollen. Die Kinder werden durch Bilder, Plakate, Versuche und Spiele zum aktiven Mitarbeiten animiert.

Die Elemente der „Bus-Schoul“

  • Fahrtvorbereitung
  • Der sichere Weg zur Bushaltestelle
  • Wie verhalte ich mich sicher und korrekt an der Bushaltestelle?
  • Wie verhalte ich mich während der Busfahrt um mich und andere nicht zu gefährden?
  • Das richtige Aussteigen aus dem Bus
  • Wie verhalte ich mich in einer Notsituation?

Ziel der „Bus-Schoul“ ist es

  • Das Verantwortungsbewusstsein der Kinder zu stärken, damit sie sich besser im Straßenverkehr orientieren können
  • Durch diese gezielte pädagogische Maßnahme die Verkehrsicherheit der Kinder zu erhöhen
  • Den Kindern die Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln zu nehmen
  • Ein besseres Miteinander zwischen Busfahrer und Kinder zu erlangen
  • Vandalismus, Verschmutzung und Diebstahl in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reduzieren

weitere Details: Bus-Schoul Sales-Lentz

Quelle: Sales-Lentz